Umwelt-Standards: Wir handeln verantwortlich

Die herrliche Natur direkt vor unserer Haustür erinnert uns täglich daran, wie wichtig das Thema Umweltschutz für jeden Einzelnen von uns ist. Wir legen großen Wert auf die Schonung der Umwelt. Dazu stellen wir uns freiwillig regelmäßig umfangreichen Prüfungen.

Kleine Gase - Große Wirkung:

Der Klimawandel

Zwei Studenten erklären mit der Unterstützung von über 100 Wissenschaftlern die Ursachen und Folgen des Klimawandels.

Dieses kleine Buch, als Sonderedition der O/D, gibt einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand des Wissens. Kurze Texte mit den wichtigsten Fakten werden mit anschaulichen Illustrationen kombiniert, um zu verdeutlichen, was der Klimawandel ist und welche Folgen er hat.

Sind Sie an diesem Buch interessiert?

Gerne können Sie es kostenlos anfordern. Senden Sie dazu einfach eine Mail an: info@od-online.de, Stichwort: Klimabuch. Wir senden ihnen gerne ein Exemplar zu, solange der Vorrat reicht.

Wir sind zertifiziert nach:

EMAS III (seit 1998)

Dieses von der EU entwickelte freiwillige Umweltmanagementsystem unterstützt und weist Unternehmen aus, die ihren betrieblichen Umweltschutz eigenverantwortlich und kontinuierlich verbessern. 

EMAS ist die weltweit anspruchsvollste Richtlinie. Jede Umwelterklärung muss von einem unabhängigen Umweltgutachter überprüft werden.

Weitere Infos unter:

www.emas.de

 

Unsere EMAS-Auszeichnung

 

Berichte zum Thema EMAS:

 

 

ClimatePartner – Wir drucken klimaneutral

Unter Klimaneutralität versteht man den Ausgleich von entstandenen Emissionen durch die Einsparung der gleichen Menge von Emissionen an anderer Stelle. Dies ist möglich, da Treibhausgase eine globale Schädigungswirkung haben. Für den Klimaschutz ist es daher relevant, an welchem Ort Emissionen entstehen und an welchem Ort sie vermieden werden. Das basiert auf dem Kyoto-Protokoll.

„Klimaneutral drucken“ heißt, dass genau die Menge an Treibhausgasemissionen, die bei der Produktion eines Druckerzeugnisses entsteht, ausgeglichen wird, und zwar durch eine Abgabe von ca. 1 % der Produktionskosten an anerkannte Klimaschutzprojekte.

Das Konzept für „klimaneutrales Drucken“ stammt von dem Unternehmen ClimatePartner, das TÜV-zertifizierter Anbieter von onlinebasierter CO₂-Bilanzierung und –Kompensation mit Sitz in München ist.

Weitere Infos unter:

www.klimaneutraldrucken.de

FSC®

FSC® (Forest Stewardship Council®) wurde 1993 in Folge des Umweltgipfels in Rio als gemeinnützige, nichtstaatliche Organisation gegründet, die sich für eine umweltgerechte, sozialverträgliche und ökonomisch tragfähige Nutzung der Wälder einsetzt. Damit ein Produkt mit dem FSC®-Label gekennzeichnet werden kann, muss eine Rückverfolgung bis zum Ursprung gewährleistet sein. Das bedingt in einem Betrieb eine konsequente Trennung und Kennzeichnung von zertifizierten und nicht-zertifizierten Produkten.

FSC® ist die verlässlichste Organisation für die Absicherung wichtiger Umwelt- und Sozialstandards im Wald. Mit weltweit gültigen Standards, der beispiellosen Einbindung aller relevanten Interessengruppen und der Unterstützung durch namhafte Unternehmen sowie anerkannte unabhängige Umwelt- und Sozialorganisationen, gilt FSC als die glaubwürdigste Lösung für nachhaltige Waldwirtschaft. Die Zertifikatsvergabe erfolgt nach einer erfolgreichen Prüfung durch unabhängige Dritte, die min. jährlich wiederholt wird. Weltweit sind rund 200 Millionen Hektar Wald FSC-zertifiziert.

 

Weitere Infos unter:

www.fsc-deutschland.de

Wir sind Mitglied im Energie Effizienz Netzwerk Saarland:

EnergieEffizienz-Netzwerk Saarland spart über 1,23 Millionen kWh Energie pro Jahr
Deutliche Kostenreduzierung für Unternehmen durch nachhaltige Klimaschutzmaßnahmen


„Das EnergieEffizienz-Netzwerk Saarland hat eine erfreuliche Zwischenbilanz gezogen. Die acht Unternehmen, die dem Netzwerk angehören, sparen nun zusammen über 1,23 Millionen kWh Energie pro Jahr ein. Das entspricht einem Stromverbrauch von ca. 300 Durchschnittshaushalten. Damit wurde das gesetzte Ziel nicht nur erreicht, sondern um mehr als das Doppelte übertroffen. Das zeigt, dass sich der gemeinsame Erfahrungsaustausch lohnt. Wir wünschten uns, dass das Beispiel Schule macht“, so Dr. Heino Klingen, Hauptgeschäftsführer der IHK Saarland.

Die Notwendigkeit für weitere Energieeinsparungen betont auch Antje Otto, Mitglied der Geschäftsführung der VSU: „Deutschland hat die höchsten Industriestrompreise Europas. Da liegt es im Interesse eines jeden Unternehmens, seinen Energieverbrauch zu senken. Durch die Umsetzung der Maßnahmen können die beteiligten Unternehmen nun eine jährliche Reduzierung ihrer Energiekosten um ca. 370.000 Euro realisieren. Insofern haben die Unternehmen nicht nur einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz geleistet, sondern auch ihre jährlichen Energiekosten deutlich reduziert. Es ist beeindruckend, wie groß das freiwillige Engagement der Wirtschaft in unserem kleinen Saarland ist. Darauf sind wir als Netzwerkträger besonders stolz“, sagt Antje Otto.

Das erste Energieeffizienz-Netzwerk im Saarland wurde im November 2016 von insgesamt sechs saarländischen Unternehmen gegründet. Netzwerkträger sind die Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände (VSU) und die IHK Saarland. Inzwischen gehören acht Unternehmen zum EnergieEffizienz-Netzwerk Saarland.

Netzwerkteilnehmer sind:

  • A. Müller GmbH, Nonnweiler-Primstal
  • A+H Laserschneidtechnik GmbH, St. Ingbert
  • Instillo GmbH, Überherrn
  • Martinshof GmbH Naturkosthandel und Biolandmetzgerei, St. Wendel-Osterbrücken
  • Ottweiler Druckerei und Verlag GmbH, Ottweiler
  • Pallmann Mahlwerke GmbH & Co. KG, Gersheim
  • Pallmann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Zweibrücken
  • Schneider Werk St. Wendel GmbH & Co. KG, St. Wendel


Hintergrund:
Im Dezember 2014 haben die Bundesregierung, Verbände und Organisationen der
Wirtschaft eine Vereinbarung zur Gründung von rund 500 Energieeffizienz-Netzwerken bis Ende des Jahres 2020 geschlossen. Damit soll ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der klima- und energiepolitischen Ziele Deutschlands geleistet werden. So sollen gemeinsam bis zu 5 Mio. t THG-Emissionen bzw. bis zu 75 PJ Primärenergie bis Ende 2020 eingespart werden.

Weitere Informationen unter: www.effizienznetzwerke.org

Wir sind Mitglied im Umweltpakt Saar (seit 2001)

www.umweltpakt.saarland.de

„Wie nachhaltig ist Print“?

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Umwelterklärung

Unsere Kunden erwarten von uns Produkte und Dienstleistungen, die so umweltgerecht wie möglich erstellt werden. Ebenso erwarten unsere Mitarbeiter und Führungskräfte Produktionsverfahren, die nicht ihre Gesundheit und ihre körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen oder gefährden.

Unser Umweltmanagement-System soll uns dabei helfen, die Vielzahl der technischen, betriebswirtschaftlichen und insbesondere rechtlichen Anforderungen zu erfüllen und zukünftigen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Es orientiert sich an den derzeitigen Normen und Verordnungen für das Umweltmanagement-System gemäß der EG-Öko-Audit-Verordnung (EMASIII).

Umwelterklärung 2019

Umweltrelevante Daten 2019

Print und Papier – Mythen und Fakten

Ein Auszug aus www.de.twosides.info

 

Nachhaltig Kommunizieren mit Print:

alle wichtigen Fakten

Der MYTHOS: Papierproduktion zerstört Wald
FAKT: Klar, Papier besteht aus Holz. Doch damit ist es auch ein enorm umweltfreundliches Produkt, denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. In Europa, wo fast alle alten Wälder geschützt sind, stammt das Papier aus bewirtschafteten Wäldern, in denen der Zyklus von Pflanzung, Anbau und Holzernte sorgfältig kontrolliert wird, sodass die europäischen Wälder sogar täglich um eine Fläche von über 1.500 Fußballfeldern wachsen.
 
Der MYTHOS: Papier ist schlecht für die Umwelt.
FAKT: Papier ist eines der wenigen wirklich nachhaltigen Produkte
Papier basiert auf Holz, einem natürlichen und erneuerbaren Material. Wenn Bäume wachsen, nehmen sie CO2 aus der Atmosphäre auf. Darüber hinaus speichert Papier als Holzprodukt auch weiterhin diesen Kohlenstoff während seiner gesamten Lebensdauer.
 
Der MYTHOS: Elektronische Kommunikation ist umweltfreundlicher.
FAKT: Die elektronische Kommunikation hat ebenso Auswirkungen auf die Umwelt. 3,7% der globalen Treibhaus-Emission gehen auf IT-Nutzung zurück – doppelt so viele wie die zivile Luftfahrt verursacht. Des Weiteren sind die Rohstoffgewinnung - und das sind nicht nachwachsende Rohstoffe - für die digitale Kommunikation sowie die Vernichtung des "Elektroschrotts" zu beachten.
 
Der MYTHOS: Papier ist ein verschwenderisches Produkt.
FAKT: Papier ist eines der am häufigsten recycelten Produkte der Welt. 
Hier muss man sich nur einmal die Recyclingquoten anschauen: z.B. fließen neun von zehn Zeitungen wieder in den Produktionsprozess. In Europa werden zur Produktion von 100 Tonnen Papier insgesamt 72 Tonnen Altpapier eingesetzt.